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Die Vielfalt der Kirchenmusik gefeiert |
Von Sandra C. Siegemund (08.05.2012)
„Klangfest" des Kirchenkreises in der Auferstehungskirche
Kaum ein freier Platz fand sich in der Auferstehungskirche am
Kurpark. Viele musikalisch interessierte Menschen jeden Alters waren der
Einladung zum Klangfest gefolgt.
Unter dem Motto
„Singet dem Herrn ein neues Lied" präsentierten Sänger und
Instrumentalisten, was sie im Laufe des Probentages erarbeitet hatten.
Ein schwungvolles und abwechslungsreiches Programm erwartete die
Zuhörer, ausgerichtet am liturgischen Ablauf eines Gottesdienstes. Ein
Bläserchor unter der Leitung von Joachim Holst ließ gefühlvolle und
fröhliche Werke erklingen. „Wer meint, Posaunenchöre seien altmodisch,
hat wohl die letzten Jahre lang Korken in den Ohren gehabt. Bläsermusik
ist so vielfältig, steckt voller Lust auf Musik", freute sich
Superintendent Andreas Huneke, der die Moderation übernommen hatte.
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Über die Freiheit des Gewissens |
Von Sandra C. Siegemund (02.05.2012)
Präses i.R. Manfred Kock sprach im „Forum Kirche" der Altstadtgemeinde
Zum Thema „Gewissensfragen angesichts der
modernen Forschungsentwicklung" hielt Manfred Kock im Rahmen der
Vortragsreihe „Forum Kirche" ein eindrucksvolles Plädoyer. „Gegenseitige
Achtung ist wichtig in menschlichen Beziehungen", bezog er Stellung.
„Nicht
nur gegenüber gesunden und leistungsfähigen Menschen, gerade gegenüber
krankem, behindertem, sterbendem und auch ungeborenem Leben muss sie
sich bewähren." Die christliche Perspektive beruhe dabei auf
vorbehaltloser Anerkennung der Würde des Menschen. Gründe und
Alternativen einer Entscheidung sowie ihr Bezug auf ein
ethisch-moralisches Wertesystem müssten gründlich überprüft werden, um
sie von einer persönlichen Laune zu unterscheiden, führte der Referent
aus. Dabei übernehme das Gewissen die Funktion, die Übereinstimmung mit
den Normen der Gesellschaft abzugleichen.
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Ein Jahresbuch voller Kirchenmusik |
Von Sandra C. Siegemund (30.04.2012)
Konzert „400 and more" für Bläser und Sänger
in der Auferstehungskirche Ein bunt beklebter Reisekoffer und ein großes, schweres
Buch waren im Mittelpunkt der Kirche ausgestellt. Staunend blätterten
die Zuhörer in den liebevoll und kreativ gestalteten Seiten. Was es
Besonderes mit dem Werk auf sich hatte, erklärte Kantor Harald Sieger zu
Beginn des Konzertes.
„Zum Jahr der Kirchenmusik 2012
findet an jedem Tag des Jahres irgendwo in Deutschland ein Konzert
statt. Das große Buch reist von Konzert zu Konzert, und alle
Mitwirkenden gestalten jeweils eine Doppelseite." Auch die Chöre der
Altstadtgemeinde hatten sich um einen Konzerttermin beworben und den
Zuschlag erhalten. „Leider ist der Dienstag nicht der bevorzugte Tag für
Konzerte, aber irgendwer muss ja auch diese Termine übernehmen", so der
Kantor. Mit markanten Klängen eröffneten die Bläser das Programm mit
einer „Reformationsfanfare", ein modernes Stück von Dieter Wendel, in
dem verschiedene Lieder Martin Luthers anklangen.
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Von Administrator (05.04.2012)
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Freude mitten in der Passion |
Von Sandra C. Siegemund (29.03.2012)
Konzert für Kantorei und Orgel in der Auferstehungskirche
Mächtige Töne erklangen von der Orgelempore und
erfüllten den Kirchenraum. Wechselten zu schnellen dissonanten
Passagen. Verschmolzen zu ruhigen Tonfolgen. Um schließlich im
Finale klanggewaltig zu enden. Mit der „Sonate über den Choral
Jesu meine Freude" von Richard Julius Voigtmann stimmte Harald
Sieger an der Orgel die zahlreichen Besucher auf den
Konzertnachmittag ein.
„Wie passt Freude mitten in die Passionszeit, wird sich wohl so
mancher fragen", verwies der Kantor auf die himmlische Freude im
84. Psalm. Choralbearbeitungen verschiedener Komponisten zu „Jesu
meine Freude" zeigten die Vielfalt der Musik. Den Höhepunkt des
Programms bildete die Motette „Jesu meine Freude", von Johann
Sebastian Bach für einen fünfstimmigen Chor geschrieben. Klangstark
und gefühlvoll interpretierte die Kantorei an der
Auferstehungskirche das Werk. Der Choralsatz zu Beginn war die
musikalische Keimzelle des Themas. Im Laufe der Motette wechselte die
Musik kunstvoll zwischen homophonen und polyphonen, teilweise fast
instrumental empfundenen Passagen. Bach verwandelte die paulinische
Predigt in reine Musik. Der Schlusschoral vervollständigte den
symmetrischen Aufbau der Motette, indem er musikalisch den Anfang
spiegelte.
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Von Online-Redaktion (26.03.2012)
Thomasmesse in der Auferstehungskirche am Kurpark Die nächste Thomasmesse am 31. März um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen beschäftigt sich mit dem Wunder des Lebens. Die biblische Tradition kommt dabei ebenso zur Sprache wie Erkenntnisse der Naturwissenschaft. Beide Sichtweisen müssen kein Widerspruch sein, sondern können je auf ihre Weise einen Beitrag dazu leisten, das eigene Leben als etwas ganz Besonderes zu begreifen.
Die Thomasmesse ist ein Gottesdienst in besonderer Form, ein Angebot für Menschen, die mit Gott und der Welt und dem Leben noch nicht „fertig“ sind – die sich vielleicht in einem herkömmlichen Gottesdienst nicht so recht zuhause fühlen oder mit der Kirche allgemein nicht viel im Sinn haben, aber die inmitten ihrer Zweifel, Fragen und Probleme auf der Suche sind und dabei auch herausfinden wollen, was der Glaube zu bieten hat.
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„Ich will Freiheit beim Malen! - Kunst und Demenz“ |
Von Hartmut Birkelbach (07.03.2012)
Außergewöhnliche Kunstausstellung mit Arbeiten von Eberhard Warns In der Zeit vom 11. März bis zum 15. April ist in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine außergewöhnliche Ausstellung zu sehen: sie zeigt Arbeiten des Künstlers Eberhard Warns, die dieser in einer Zeit fortschreitender Demenz gestaltet hat. Und um das Thema Demenz geht es dann auch in einem vielfältigen Veranstaltungsangebot, das mit dieser Ausstellung verbunden ist.
Eberhard Warns (1927-2007) war Theologe und arbeitete nach einigen Jahren als Gemeinde- sowie als SchülerInnen- und Studierendenpfarrer in mehreren Leitungsfunktionen der ‚von Bodelschwinghschen Stiftungen' in Bethel. Ein Jahr nach seinem Eintritt in den Ruhestand zeigten sich erste Anzeichen einer Demenz, die in den folgenden 17 Jahren bis zu seinem Tod immer weiter fortschritt. In dieser schweren Zeit, in der so viele seiner großen geistigen und kommunikativen Fähigkeiten immer mehr nachließen, entdeckte er ganz neu seine künstlerischen Begabungen und fand in der Malerei eine großartige Möglichkeit, sich zumindest zeitweilig von den Fesseln seiner Erkrankung zu befreien, sich auszudrücken und mitzuteilen.
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Von Harald Sieger (21.02.2012)
Das
Jahr 2012 ist seitens der EKD im Rahmen der Reformationsdekade unter
das Leitthema „Reformation und Musik“ gestellt worden.
„Musik
war der Herzschlag der Reformation“; so bringt es Präses
Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche
in Deutschland, auf den Punkt.
Wie wir wissen, hat Martin Luther
seine theologischen Erkenntnisse in deutschsprachigen Liedern
formuliert und auf diese Weise in die Gemeinden und in die Herzen der
Christen gebracht. Daneben verfasste er zu den Hauptteilen der Messe
und zu den Festzeiten im Jahreskreis Texte, die zu seinerzeit
außerordentlich populären Melodien gesungen werden
konnten.
Was wäre die Reformation also ohne die Musik? Und
umgekehrt: was wäre die Kirchenmusik ohne die Reformation? In
der Nachfolge Luthers wurden verstärkt Kirchenlieder vertont,
Komponisten aller Epochen verfassten großartige Werke zu
Luthers Chorälen. So sind die Lieder und Choräle der
Reformation bis heute ein Puls, der die Evangelische Kirche stetig
weiterträgt.
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Von Administrator (06.03.2012)
Derzeit wird der neue Gemeindebrief in allen Haushalten in der Altstadtgemeinde verteilt. In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt auf dem Thema "Demenz". Vorgestellt wird das aktuelle Ausstellungsprojekt "Kunst und Demenz", aber auch Hintergrundberichte und Hinweise auf Hilfsmöglichkeiten für Angehörige und Betroffenen informieren über das Titelthema.
In diesem Gemeindebrief haben wir auch zum ersten Mal ein neues Titelblatt verwendet. Man kann jetzt besser erkennen, dass es sich um einen „Gemeindebrief“ handelt. Auch lässt sich der Titel mit ganz unterschiedlichen Bildern kombinieren.
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Von Rainer Labie (28.02.2012)
Interessantes Konzert in der
Auferstehungskirche am Kurpark
Nach einem intensiven Probenwochenende bot der Posaunenchor der
Kirchengemeinde Bad Oeynhausen Altstadt am Sonntagnachmittag zusammen
mit den Kindern und Jugendlichen des Posaunenchornachwuchses in der
Auferstehungskirche am Kurpark ein buntes Musikprogramm.
Kantor Harald Sieger leitete souverän die Musizierenden und führte
gleichzeitig mit kurzen Erläuterungen zu den einzelnen Stücken durch das
Konzert. Er hatte eine interessante Mischung von Werken ausgewählt, die
altbekannte Lieder und Kompositionen der klassischen Kirchenmusik neu
interpretieren. Mit der „Reformationsfanfare" des modernen Komponisten
Dieter Wedel begann das Konzert. Kenner der Kirchenmusik bemerkten
sofort Martin Luthers Lied „Ein feste Burg ist unser Gott", das der
Komponist als Thema verwendet hat. „Eine irre Komposition", kommentierte
der Kantor diesen Auftakt begeistert und wies gleich darauf hin, dass
dieses Lied nicht nur zum Reformationstag gesungen werde, sondern auch
in der Passionszeit.
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Von Sandra C. Siegemund (27.02.2012)
Flohmarkt im Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Schnäppchen machen in der Altstadtgemeinde Am Sonntag, 4. März 2012 von 12.30 bis 16 Uhr ist wieder Schnäppchenjagd im Dietrich-Bonhoeffer-Haus angesagt! Seit 2004 wird zweimal im Jahr ein solcher Flohmarkt organisiert, zu dem alle willkommen sind, die gerne stöbern, etwas verkaufen möchten oder einfach in netter Atmosphäre Kaffee und Kuchen genießen.
Angeboten werden nicht nur Artikel rund ums Kind, auch Bücher, CDs, Artikel des alltäglichen Bedarfs, Kurioses und Raritäten kann man finden. Wichtig: Statt des bisherigen Nummernsystems wird es jetzt Standplätze geben, an denen jeder seine Sachen selbst verkauft! Die Teilnahme kostet 5 EUR + 1 selbstgebackenen Kuchen pro Tisch. Im Saal werden die Tische (Größe 0,70 x 1,30 m) vom Haus gestellt. Bei Bedarf können natürlich mehrere Tische gebucht werden. Im Außenbereich bringt jeder seinen Tisch selbst mit.
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Neues Presbyterium eingeführt |
Von Administrator (26.02.2012)
In einem feierlichen Gottesdienst wurde heute das neue Presbyterium der Altstadtgemeinde eingeführt. Zuvor dankte Pfarrer Lars Kunkel den ausscheidenden Presbyterinnen Ursula Paul und Dorothée Tiemann sowie Presbyter Dr. Thomas Weber für ihr segensreiches Wirken.
„Presbyter dürfen keine Superhelden sein, sondern Menschen, die auch Schwäche zeigen können und darin stark sind“, betonte Pfarrer Lars Kunkel in seiner Predigt. „Wir brauchen Menschen, die darin Vorbild sind, wie sie mit ihren Grenzen umgehen.“ Gleichzeitig freue sich die Gemeinde über das neue Team, das mit seinen vielen Gaben und Fähigkeiten nun für vier Jahre die Geschicke der Gemeinde lenken wird.
Eingeführt wurden: Katrin Beckmann, Hans-Jürgen Brinkmann, Ronald Deppe, Joachim M. Ganz, Renate Heitland, Heinz Köster, Birgit Kuhlmeier, Renate Landwehr, Birgit Pietsch, Christian Polenz, Wolfgang Siegemund und Dr. Eva Wilke.
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Von Lars Kunkel (15.01.2012)
Ein evangelisches Markenzeichen
„Aufkreuzen für die Gemeinde“ lautet das Motto der Kirchenwahlen, die am 5. Februar 2012 in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt wie in der gesamten Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) stattfinden. Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien, die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl.
Das Presbyterium ist verantwortlich für die Gestaltung des Gemeindelebens, kümmert sich um Mitarbeitende und Finanzen: Es vertritt die Gemeinde im rechtlichen Sinne, trägt also auch Verantwortung für den Haushalt und als Arbeitgeber. Das Presbyterium bestimmt den Kurs der evangelischen Kirche vor Ort, setzt Schwerpunkte und Akzente, trifft in bewegten Zeiten weitreichende Entscheidungen. Vielerlei Gaben, Fähigkeiten und Kompetenzen sind gefragt – ob Pädagogik, Kreativität und Fantasie, Organisationsentwicklung, Bauwesen oder Finanzen.
„Presbyteriumswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. Unsere Evangelische Kirche von Westfalen wird von Presbyterien und Synoden geleitet und nicht von Pfarrern und Bischöfen“, erklärt Präses Alfred Buß, leitender Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen: „Die Wahlen zum Presbyterium sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche gegeben hat. Sie baut sich von ‚unten’ her auf, von den Gemeinden.“
Gewählt wird am 5. Februar in ganz Nordrhein-Westfalen.
Presbyteriumswahl Sonderheft Gemeindebrief 461.21 Kb
Übrigens: Wahlberechtigt ist man schon ab dem Alter von 16 Jahren
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Webcam auf dem Kirchturm |
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Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)
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Tipps |
- Cafe´FiZ Eltern-Kind-Cafe
30.05.2012, 15:30 Uhr
Plitsch-Platsch, Wasser ist nass, das macht Spass!
Herzliche Einladung zum Eltern-Kind-Cafe´bei...
- Informations- und Kennenlernnachmittag
31.05.2012, 15:00 Uhr
Herzlich eingeladen zu einem Informations- und Kennenlernnachmittag sind alle Eltern und Kinder,...
- Familienausflug
15.06.2012, 12:00 Uhr
Der Förderverein der Altstadtspatzen organisiertfür die Familien der Einrichtung einen Ausflug zul...
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Aktuelle Termine |
Sonntag, 27.05.2012, 19:00 Uhr "Musik verbindet" - Nacht der offenen Kirchen |
Sonntag, 27.05.2012, 12:00 Uhr Kirchencafé im Foyer - geöffnet |
Sonntag, 27.05.2012, 10:00 Uhr Festgottesdienst zum Pfingssonntag |
Montag, 28.05.2012, 10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Pfingstmontag |
Donnerstag, 31.05.2012, 10:30 Uhr Kirchencafé im Foyer - geöffnet |
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